
So läuft deine
Therapie ab...
Unsere gemeinsame Arbeit gliedert sich in:
- Sprechstunde(n) (unverbindliches Erstgespräch)
- Probatorik (vertiefte Anamnese und Diagnostik)
- Stellen und Besprechen der Diagnose
- ggf. Antragstellung bei der Krankenversicherung
- Therapie
- Rezidivprophylaxe (Nachbetreuung zur Verhinderung von Rückfällen)
So kann Therapie aussehen...
Im Rahmen einer Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie entwickeln wir auf Grundlage einer vorgeschalteten Anamnese und Diagnostik mit Dir/Ihnen und Ihrem Kind einen individuellen Behandlungsplan, der unter anderem aus folgenden Maßnahmen bestehen kann:
- Familienanamnesen, -aufstellungen und Genogramme (Familienstammbäume)
- Fragebögen und (krankheitsbezogene) Interviews
- fragebogengestützte Testverfahren
- Intelligenz- und Leistungstests
- Konzentrationstrainings
- Training sozialer Fertigkeiten
- Verhaltensbeobachtungen und -tagebücher
- Elternarbeit
- Antiaggressionstrainings
- Aufmerksamkeitstrainings
- Token- bzw. Belohnungssysteme
- Aufbau von (alternativen) Verhaltensweisen
- Verarbeitung von traumatischen Erfahrungen
- Entspannungsverfahren
- Videofeedback
- Rollenspiele
- Konfliktmanagement
- Stressbewältigungstrainings
- psychoedukative Maßnahmen
- kognitive Umstrukturierung (gedankliche Angewohnheiten ändern)
- Ängste konfrontieren
- Ressourcen stärken
- uvm…



Depression & Trauer

Ängste & Panik

Essverhalten


Warum eine Psychotherapie sinnvoll ist...
Im Kindes- und Jugendalter können verschiedene psychische Probleme auftreten, die sich in Form von emotionalen, sozialen oder Verhaltensproblemen - vielleicht sogar körperlich - zeigen. Dies kann manchmal auch eine medizinische Begleitbehandlung erforderlich machen.
Die häufigsten Themen in einer kinder- und jugendlichenpsychotherapeutischen Praxis sind:
- Abhängigkeitserkrankungen
- ADHS
- Angststörungen
- Anpassungsstörungen
- Autismusspektrumsstörungen
- Bindungsstörungen
- Depressionen
- Emotionsregulations- und Impulskontrollstörungen
- Enkopresis & Enuresis (Einnässen & Einkoten)
- Essstörungen
- Fatigue und chronische Erschöpfung (unter med. Begleitbehandlung)
- Geschlechtsidentität/Geschlechtsdysphorie
- Lernstörungen & Schulvermeidung
- Persönlichkeitsveränderungen oder -störungen
- Psychosomatische Erkrankungen (unter med. Begleitbehandlung)
- Schlafstörungen
- Schmerzstörungen (unter med. Begleitbehandlung)
- Störungen des Sozialverhaltens
- Tic-Störungen
- Trauerbewältigung
- Trauma
- Zwangsstörungen
Falls Dir die Begriffe nichts sagen, kannst Du Dir auch folgende Fragen stellen:
Geht es mir gut?
Ist irgendein Gefühl (Angst, Freude, Scham, Trauer, Ekel, Wut) zu viel oder zu wenig da?
Sagen andere, dass ich Hilfe brauche?
